Das ist uns wichtig!

Dazu ein Zitat von Maria Montessori

„Ein Kind nimmt in den ersten Lebensjahren alles auf, was ihm angeboten wird, gleichsam wie ein Schwamm, gibt es aber nicht wie dieser her, sondern behält es für sein ganzes Leben

Diese Erkenntnis ist einer unser Leitfäden für die Betreuung, Erziehung und Bildung, an denen die pädagogischen Ziele festgelegt sind. Aufgrund unseres christlichen Menschenbildes versucht unsere Einrichtung ein Ort zu sein, wo wir jedes Kind in seiner Einmaligkeit annehmen und wo Toleranz und Akzeptanz (Nächstenliebe) erfahrbar werden.
So arbeiten wir in unserer Kindereinrichtung gemeinsam nach dem Familienprinzip, ergänzend zur Erziehung in der Familie.
Wichtig ist uns, eine Vertrauensbasis zwischen Kind, Eltern und ErzieherInnen aufzubauen.

Groß und Klein leben unter einem Dach.

Im Mittelpunkt steht das Kind in seiner Individualität.
Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, in der es sich wohlfühlt und geborgen ist.
Das Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist: spielend lernen den ganzen Tag.
Im Freispiel entscheiden die Kinder womit und mit wem sie spielen wollen. So geben wir den Kindern die Möglichkeit vielfältige Kontakte zu knüpfen und dabei unterschiedliche
Verhaltensweisen, Situationen und Probleme zu erleben.
Innerhalb der Gruppe lernen sie den anderen zu akzeptieren und ihre eigene Rolle zu finden.
Im Rollenspiel setzen sich die Kinder mit verschiedenen Personen aus ihrer Umgebung auseinander. Das dient zur Vorbereitung auf das spätere Leben.
Die Aufgabe der Erzieherin ist es, mit viel Geschick und Fingerspitzengefühl in eine Spielsituation einzugreifen, denn jede ist einmalig.

Gezielte Angebote in kleinen Gruppen oder mit allen Kindern werden täglich am Vormittag durchgeführt. Das sind zum Beispiel Spracherziehung, kreatives Gestalten, Backen, Gesundheits - und Bewegungserziehung, Ausflüge, Feiern von kirchlichen und anderen Festen, musikalisch - rhythmische Erziehung und vieles mehr.

Gruppenraum

Unser Spielplatz ist naturverbunden. Die Kinder lernen mit der Natur zu leben und mit ihr verantwortungsvoll umzugehen. Durch großzügige, moderne, naturgemäße Außenanlagen verwirklichen wir die uns von Gott gegebenen vier Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Luft.

Spielplatz

Ein wesentlicher Bestandteil unsere Arbeit ist das religiöse Gedankengut.
Die Kinder lernen Jesus, die Bibel und die Kirche durch Gebete, Geschichten, Lieder sowie durch die religiösen Feste im Jahreskreis kennen. Wichtig ist uns, dass die Kinder Gottes Schöpfung erleben und dadurch lernen, diese zu achten und zu bewahren.
Auf unserem religionspädagogischen Weg arbeiten wir unter anderem nach der Methode von Franz Kett.
Das Kind im Kindergartenalter ist durch seine Begeisterungsfähigkeit, seinen Wissensdrang und seine Unvoreingenommenheit für die Aufnahme des christlichen Glaubensangebotes offen und somit auch fähig, Vertrauen zu Gott zu gewinnen.

Unser Kinderhaus versteht sich als lebendiger Teil der Pfarrgemeinde (Mitgestaltung von Gottesdiensten, gemeinsame religiöse Feiern, singen zu Geburtstagen,Seniorennachmittagen und anderen Anlässen...)
Weiterhin pflegen wir regelmäßigen Kontakt zum Senioren – und Pflegeheim der
Paul – Riebeck - Stiftungen, der uns die Möglichkeit bietet, Gottes Liebe ganz praktisch weiterzugeben.

Planung unserer Arbeit

In unseren monatlich stattfindenden Dienstberatungen und zusätzlich erforderlichen Besprechungen legen wir gemeinsame Schwerpunkte unserer Arbeit fest. Diese werden von den ErzieherInnen in den jeweiligen Gruppen geplant, vertieft und ausgeführt.
In einem überschaubaren zeitlichen Rahmen beschäftigen wir uns intensiv mit einem Thema.
Unsere Planung ist offen, d.h. wir gehen neben unserem aktuellen Thema auf die spontanen Bedürfnisse oder Begebenheiten der Kinder ein.
Um immer wieder neue Anregungen, Impulse und Ideen zu bekommen, nehmen die ErzieherInnen an regelmäßig stattfindenden Fortbildungen teil. Bei diesen spielt der Austausch mit den ErzieherInnen aus anderen Kindereinrichtungen eine große und wichtige Rolle.


Zusammenarbeit mit den Eltern

Da unser Kinderhaus eine familienergänzende Einrichtung ist, ist eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern die Basis für eine harmonische Kindergartenzeit ihrer Kinder: gegenseitiges Vertrauen, Offenheit, Toleranz, Information und Verständnis zwischen Eltern u. ErzieherInnen sind daher unbedingt notwendig.
Die Eltern des Kinderhauses wählen die Elternvertretung, die sich für die Interessen ihrer Kinder einsetzt und sich dazu regelmäßig trifft.
Die Gruppenerzieher informieren über die pädagogische Arbeit in regelmäßig stattfindenden Gruppenelternabenden.
Die Eltern haben die Möglichkeit Elterngespräche zu vereinbaren, um über den Entwicklungsstand des Kindes informiert zu sein.
Bei gemeinsamen Spielnachmittagen haben die Eltern die Möglichkeit mit ihren Kindern zu spielen und am aktiven Gruppengeschehen teilzuhaben.
Aktuelle Infos werden über Aushänge bekannt gegeben.

Öffentlichkeitsarbeit

Die gute Zusammenarbeit mit städtischen Behörden und Institutionen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Grundschulen sowie christlichen und anderen freien Trägern ist uns wichtig. Dies beinhaltet unter anderem: gemeinsame Fortbildungen der ErzieherInnen, Kinder – und Seniorenprojekte und Teilnahme an der flexiblen Schuleingangsphase. Weitere Projekte sind geplant und für neue Ideen sind wir offen.

 
   
 
   

Konzept

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